Schraub- und Stecksysteme erlauben mehrfaches Montieren ohne Materialbruch. Sichtbare Fügungen werden gestalterisch betont, statt versteckt, wodurch Pflege und Austausch intuitiv bleiben. Beispiele aus Ausstellungsbau und Ladenbau zeigen, dass robuste Mechaniken sogar als ästhetisches Statement funktionieren und Reparatur nicht als Mangel, sondern als Qualität erscheint.
Ein klar definiertes Raster mit wiederkehrenden Abmessungen erleichtert Umbauten, Austausch und Erweiterungen. Möblierung, Technik und Bespielung docken an standardisierte Schnittstellen an und können je nach Anlass neu arrangiert werden. Das spart Ressourcen und hält Räume aktuell, ohne ständig Neues zu kaufen oder zu entsorgen.
Jedes Bauteil erhält einen digitalen Pass mit Informationen zu Quelle, Inhaltsstoffen, Reparaturanleitungen und Rücknahmesystemen. Besuchende scannen Codes, entdecken Lieferketten und sehen, wie Wiederverwendung organisiert ist. Diese Transparenz stärkt Vertrauen, unterstützt Wartung und erleichtert eine spätere Rückführung in bestehende Materialkreisläufe.












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